Mrz
15

Anti Aging für Männer – wirklich sinnvoll?

Schnelles Rasieren, danach After Shave benutzen – so sieht der morgen mittlerweile von vielen Männerns aus. Heute legen immer mehr Männer allerdings großen Wert auf ihr äußeres. Gerade aus dem Grund gibt es zahlreiche Pflegeprodukte für den Mann, die bis hin zur reinen Anti Aging Pflege gehen. Frauen pflegen ihre Haut mittlerweile von morgens bis abends. In diesem Fall sind auch viele Männer über gegangen und wollen somit ihre Haut reichhaltig pflegen. Viele Männer haben auch heute noch Angst vorm Altern. Die zahlreichen Anti Aging Produkte sind in dem Fall besonders gut geeignet und pflegen die Haut direkt von Grund auf. Hautunreinheiten, Pickel und lästige Fältchen kann somit jeder Mann endlich den Kampf ansagen. Erwähnenswert ist allerdings auch, dass selbst Frauen Männer toll finden, die sich pflegen und einfach nur gut aussehen.

Alkohol

Alkohol ist ebenfalls ein Grund für schlechte Haut. Daher halten sich sogar immer mehr Männer daran, komplett auf Alkohol zu verzichten. Doch der neue Trend geht nun in die Richtung, komplett auf Alkohol zu verzichten. Mittlerweile gibt es schließlich hochwertige alkoholfreie Getränke, die eben nicht berauschen. Dabei handelt es sich um einen guten Trend, dem heute immer mehr Menschen nachgehen. Bei MensVita können Sie weiterlesen über Alkohol ohne Alkohol.

Alleine die Kalorien, die in Alkohol enthalten sind, sprechen für sich. Aus diesem Grund ist es wirklich sinnvoll, einige Zeit auf Alkohol zu verzichten und den Körper zu schonen. Somit entsteht vor allem eine Art Entgiftung. Dies spricht natürlich für eine optimale Gesundheit und hilft einem somit dabei gesund und gut auszusehen. Besonders Männer legen heute immer wieder großen Wert auf diesen Bereich und gehen den neuen Trends nach. Anti Aging, kein Alkohol und eine gute Pflege sind einfach Aspekte, denen heute immer mehr Männer nachgehen. Sie wollen einfach gut aussehen und den neuen Trends folgen.

Feb
18

Rezept: Leckere Kartoffelsuppe

In der traditionellen deutschen Küche wird sie gern gekocht – die Kartoffelsuppe. Es gibt viele verschiedene Rezepte, die regional sehr unterschiedlich sein können. Eines ist aber immer gleich. Die Hauptzutat ist die Kartoffel, auch Erdapfel genannt.

Die original sächsische Kartoffelsuppe ist deftig, sättigend und als Hauptgang geeignet. Meist wird sie mit Möhren, Sellerie und Zwiebeln in Salzwasser oder Fleischbrühe gegart. Als Sattmacher werden Bockwurst oder Wiener Würstchen in die Suppe gegeben oder eine Scheibe Brot gereicht. Der Eintopf wird entweder mit dem Kartoffelstampfer gestampft oder püriert.

Informationen über einen guten Pürierstab gibt es hier: http://www.stabmixer-test.org/puerierstab-test/.

Das Lieblingsessen

Woher die Kartoffelsuppe eigentlich stammt, ist unklar. Sicher war sie ein Arme-Leute-Essen. Also eine sehr einfachsten Suppen zum selber zubereiten, die auch satt macht. Zudem ist die Kartoffel noch gesund. Sie enthält viel Kalium, Vitamine und Eiweiß. In keinem Land werden so viele Kartoffeln gegessen wie in Deutschland.

Zutaten für die sächsische Kartoffelsuppe

750 g Kartoffel, Salzwasser, etwas Bauchspeck, 1 Suppengrün, Bockwurst oder Wiener Würstchen, Salz und Pfeffer, Majoran, Kümmel, Petersilie

Zubereitung der sächsischen Kartoffelsuppe

Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Das Wurzelwerk putzen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Den Porree vom Suppengrün sorgfältig waschen und in Ringe zerkleinern. Alles zusammen in einen Topf mit Salzwasser geben, die Gewürze nicht vergessen, und weich kochen. Das Salzwasser muss die Kartoffeln und das Gemüse bedecken. Während alles leicht vor sich hin kocht, kann der Speck in Würfel geschnitten und glasig bis hellbraun angebraten werden.

Ist alles fertig gekocht, dann die Zutaten zerstampfen oder mit dem Pürierstab zerkleinern. Den ausgebratenen Speck und etwas Speckfett in die Suppe geben. Nun die Suppe noch etwas abschmecken. Die Würstchen hinein geben und mit Petersilie garnieren. Fertig.

Falls bei der Suppe kochen doch etwas schief gehen sollte, was fast unmöglich ist, kann man noch eine Pizza bestellen.

Feb
16

Energiedrinks: Gefährliche Drinks mit Nebenwirkungen

In den letzten Jahren boomten Energiedrinks wie nie zu vor. Angefangen hat alles mit Red Bull, doch bei dem einen Anbieter sollte es nicht bleiben. Zahlreiche Firmen sind auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Unterschiedliche Geschmacksrichtungen, Dosengrößen und Inhaltstoffe sorgen für ein großes Angebot an Energiedrinks.

Was steckt eigentlich in diesen Wundermitteln?

Viele trinken es, nur die wenigsten wissen, was sich darin befindet. Es macht auf jeden Fall Sinn, sich einmal mit den Inhaltsstoffen zu beschäftigen. Diverse Farbstoffe, Geschmacksverstärker und andere chemische Elemente sorgen doch für Nachdenkmomente unter den Energiefans. Ändern wird sich trotzdem nichts.

Wie auch bei vielen anderen Lebensmitteln, die schlecht sind, möchten einige nicht auf ihre Energiedrinks verzichten. Für einige ist es eine Sucht, die nicht einfach ist. Manche kommen ohne Energiedrink nicht mehr in Fahrt. Dabei wäre Kaffee eine besser Alternative. Dieser ist gesünder und schmeckt ungefähr genauso gut.

Wenn die Waage dreimal aufblinkt

Wer keine gesundheitlichen Probleme hat, beschäftigt sich selten mit gewissen Rezepturen. Herzrasen sind jedoch nicht die einzigen gesundheitlichen Folgen, die von Energiedrinks kommen. Übergewicht ist oft ein Thema, viele wissen gar nicht, dass es von Energiedrinks kommt. Es gibt Menschen, die eine gesunde Nahrung bevorzugen, auf solche Drinks aber nicht verzichten möchten. Dabei können diese ganz schön das Gewicht beeinflussen. Energiedrinks zerstören nämlich den Stoffwechsel. Das Ganze hat mit der Leber zu tun.

Die Leber ist eigentlich dazu da, Fremdstoffe auseinander zu sortieren und das Fett abzubauen. Wer zu viele Fremdstoffe zu sich nimmt, sorgt dafür, dass die Leber auf Hochdruck arbeitet, sich aber nicht um die eigentliche Arbeit kümmern kann. Das sorgt wiederum für einen geschwächten Stoffwechsel und der Körper nimmt nur noch zu. Jegliche Nahrungsmittel werden gespeichert, weil die Fettverbrennung nicht funktioniert.

Es gibt einen kleinen Trick, der abnehme willigen Menschen helfen kann. Der Körper kann solche Sachen nur schwer verarbeiten, die er nicht versteht. Inhaltsstoffe, die wir Menschen nicht kennen, kennt auch der Körper nicht. Eigentlich erschreckend, wenn man sich die Inhaltsstoffe eines Energiedrinks ansieht. Darauf verzichten, macht auf Dauer wirklich Sinn.

Unreine Haut dank dieser Drinks

Energiedrinks sorgen nicht nur für Übergewicht, sondern auch für eine unreine Haut. Manche Personen bekommen sogar Abszesse davon. Das sind Gründe dafür, dass die Inhaltsstoffe im Körper absolut nichts verloren haben. Die Chemie zerstört einiges und das ist nicht gesund. Wer an unreiner Haut leidet, sollte sich nicht nur, die Essgewohnheiten ansehen, sondern auch die der Getränke. Manchmal liegt die Lösung wirklich auf der Hand.

Man muss sie nur einmal erkennen. Wer ab und zu einen Energiedrink trinkt, kann das natürlich tun. Jeden Tag zwei oder drei, sind schon beinahe unverantwortlich. Alternativen gibt es wirklich genug. Zum Beispiel Kaffee oder auch ein leckerer schwarzer Tee. Dieser ist nun wirklich gesünder und hilft sogar der Haut und dem Gewicht. Statt Energiedrinks, Tee. Aus der Natur kommen immer noch die besten Mittelchen. Deswegen muss wirklich niemand auf Chemie zurückgreifen. Außerdem gibt es diese Drinks noch gar nicht so lange. Langzeitstudien konnten gar nicht durchgeführt werden.

Ob noch weitere Schäden zu befürchten sind, wird man in den nächsten Jahren erfahren. Besser, die Einnahme ein wenig reduzieren, als etwas riskieren, was für niemanden gut ist.

Jan
25

Kaffeekonsum und Herzinfarkt

Der Zusammenhang zwischen Kaffee und Herzkrankheiten oder andern Krankheiten und Beschwerden war schon Gegenstand vieler medizinischer Studien. Viele von ihnen widerlegen die bislang geltende Volksweisheit, dass Kaffee schlecht für das Herz sei, und kamen zu dem Schluss, dass der Kaffeekonsum gut gegen kardiovaskuläre Krankheiten (Herzgefäßkrankheiten) sei. Also doch: Kaffee gegen Herzinfarkt!

Pro Kaffee

So untersuchte eine Studie von 2008 publiziert in den Annals of Internal Medicine, dass bei Menschen, die Kaffee tranken, ein geringeres Auftreten von Herzkrankheiten als Todesursache zu verzeichnen war. Mit fast 150.000 Probanden (ein Drittel davon männlich; zwei Drittel weiblich) war es eine der umfangreichsten Studien zu dem Thema überhaupt. Männliche Probanden wurden über einen Zeitraum von 18 Jahren beobachtet, weibliche sogar über 24 Jahre. Die Probanden gaben selber an, wie viel Kaffee sie konsumierten. Die Angaben reichten hier von weniger als 1 Tasse pro Monat über ein paar Tassen pro Woche bis hin zu einem täglichen Kaffeekonsum von 2 bis 3 oder mehr als sechs Tassen.

Hierbei ließ sich beobachten, dass bei höherem Kaffeekonsum das Risiko des Herzinfarktes als Todesursache geringer war als bei einem sehr niedrigen bis verschwindend geringen Kaffeekonsum.

Ebenso stellte unlängst eine Norwegische Studie fest, dass Kaffeekonsum vor der Aufnahme einer klassischen Bürotätigkeit am Computer sich bei den Probanden schmerzmindernd auswirkte: die Hälfte der Probanden, die vor der Aufnahme der Bürotätigkeit Kaffee getrunken hatten, hatten nach der Arbeitsphase nach eigenen Angaben weniger Schmerzen in Rücken und Nacken als Probanden, die keinen Kaffee getrunken hatten. Die Studie aus Oslo aus dem Jahre 2012 hatte allerdings nur einen Pool von 48 Probanden, die zu einer 90-minütige Arbeitsphase befragt wurden.

Contra Kaffee

Kanadische Studien der letzten Jahre belegen allerdings einen etwas komplexere Wechselwirkungen zwischen Kaffee, Gesundheit und den Genen. Die Studien der Universität von Toronto beschäftigten sich mit der genetischen Prädisposition mancher Menschen, besonders nachteilig auf Kaffeekonsum zu reagieren. Besonders eine Studie zum Kaffeekonsum durchgeführt mit über 2000 Probanden aus Costa Rica kam zu dem Schluss, dass bei Menschen, die über eine sogenanntes „Slow Metabolizer“ Gen verfügen, der Konsum von Kaffee sich nachteilig auf die Gesundheit insbesondere der Herzgefäße auswirkte. Durch dieses Gen baut der Körper die Kaffeewirkstoffe nur sehr langsam ab.  Hier gelten also doch die Kinderverse aus dem Lied vom Türkentrank, der die Nerven schwächt und blass und krank macht.

Allerdings muss hier angemerkt werden, dass es vielleicht auch eine Verzerrung der Statistik gegeben haben könnte, aufgrund eines ungewöhnlich hohen Anteils von Menschen mit diesem Gen innerhalb des Probanden-Pools.

Genetik außen vor

Lässt man aber die Genetik außen vor, so ergeben Studien durchweg, dass entweder kein besonders schädlicher Einfluss des Kaffees auf die Gesundheit zwingend oder auch nur schlüssig nachzuweisen ist, oder dass Kaffeekonsum in Maßen sogar gesundheitsförderlich ist.

Bei mehr als vier Tassen pro Tag ist allerdings Vorsicht geboten. Kaffee-Zubereitungsarten, bei denen möglichst wenig Bitterstoffe in den Kaffee gelangen – die damit zwar nur indirekt mit dem Herzinfarktrisiko zu tun haben aber Magen und Verdauung belasten – sind anderen vorzuziehen: also besser Espresso statt der French-Press Kaffeekanne.

Interessanterweise schweigt sich Italien aus, was negative Einflüsse des schwarzen Tranks betrifft.

Jan
13

Ist Fast Food wirklich gefährlich?

Wissenschaftler schreien regelmäßig auf, die Medien machen mit – und die Bevölkerung ist noch stärker verunsichert. Themen sind dabei immer wieder die Ernährungsgepflogenheiten und die Tendenz zum Übergewicht in weiten Teilen der Bevölkerung. Häufig wird die Schuld dabei einem zu hohen Konsum an Fast Food zugeschrieben. Doch inwiefern sind solche Thesen haltbar?

Grundlagenforschung

In solchen Studien wird häufig untersucht, wie oft Menschen zu McDonalds und Co. gehen und in welchem Maß sie übergewichtig sind. Natürlich sieht es so aus, als läge der direkte Zusammenhang auf der Hand – doch bei näherer Betrachtung fällt auf, dass die Ursache für das Übergewicht nicht allein beim Fast Food, sondern viel tiefer liegt. Warum gönnen sich Menschen einen solchen Imbiss, statt ihre Mahlzeiten selbst zuzubereiten? Weil ihnen in vielen Fällen die Zeit dazu fehlt. Die Gesellschaft wird immer schnelllebiger, der Arbeitsalltag nimmt immer mehr Zeit in Anspruch – wertvolle Stunden, die zur frischen Zubereitung von Speisen fehlen. Also fährt man ins – Achtung!- „Schnellrestaurant“, bekommt binnen weniger Minuten eine fertige Mahlzeit und verspeist diese meist ebenso schnell, wie sie zubereitet wurde. Das Resultat Übergewicht rührt hier also in vielen Fällen von einem zu schnellen Lebensstandard als allein vom Fast Food.

Sollte man ganz auf Fast Food verzichten?

Im Grunde ist es wir mit den meisten Dingen im Leben. Fast Food ist nicht per Se schlecht oder ungesund, es gilt nur, Maß zu halten. Wer einmal pro Monat seine Gutscheine von McDonalds nutzt, um sich einen Burger und Pommes zu gönnen, der verschlechtert damit weder seine Blutwerte noch sorgt er unmittelbar für Übergewicht und seine Folgen. Lediglich wer es übertreibt und sich nur von den fettigen Speisen ernährt – das gilt für Fast Food ebenso wie für selbst zubereitete fettige Mahlzeiten (frittiert, gebraten) – wird auf Dauer mit entsprechenden, bekannten Folgen zu kämpfen haben. Auch wenn der Name es nicht erahnen lässt, aber auch Fast Food kann – und sollte – genossen werden, dann ist eben dieser Genuss nämlich unbedenklich.

Dez
09

Edle Tropfen als Weihnachtsgeschenk

Ja, mit dem Weihnachtsfest steht auch das Fest vor der Tür, an dem man so einige Menschen im privaten und auch im geschäftlichen Umfeld beschenken möchte. Sei es eine Tante, ein lieber Freund – oder ein guter Arbeitskollege, Weinpräsente zu Weihnachten sind immer eine gute Möglichkeit, ein passendes Geschenk zu finden, das eine gewisse, erforderliche Distanz zum zu Beschenkenden wahrt und dennoch auf Begeisterung stoßen wird.

Weinpräsente – die Basics

Wer einen Wein zum Fest schenken möchte, der sollte trotz einer möglichen Distanz, wie sie etwa zum Chef oder einem Kunden besteht, doch den Geschmack des zu Beschenkenden kennen. Andernfalls landet der gute Tropfen in einer hinteren Ecke im Keller – oder wird gar weiterverschenkt und verfehlt somit sein Ziel.

Firmenfeiern, lockere After Work Partys oder ähnliche Gelegenheiten bieten dabei immer gute Chancen, den Geschmack von Mitarbeitern oder auch Bekannten zu erfragen. Viel mehr als „Rot“, „Rosé“ oder „Weiß“ bzw. „trocken“ oder „lieblich“ muss man dabei grundlegend  gar nicht wissen, anhand dieser Angaben lässt sich auf jeden Fall bereits die richtige Richtung einschlagen. Weinkontore vor Ort – oder auch im Internet (wie etwa hier) – beraten anhand dieser Daten gerne über Weine, die als Präsent in Frage kommen würden. Entsprechend des Budgets können dann Bordeaux-, Riesling-, Pinot Noir- oder andere Weine gekauft werden.

Weinpräsente – das Drumherum

Doch nicht nur der Wein selbst, sondern auch etwaige Accessoires, wie etwa Karaffen, Kühlvorrichtungen oder Verschlüsse sind tolle Weihnachtsgeschenke für alle Weinkenner und -freunde. Mit einer schlichten weißen, schnörkellosen Glaskaraffe ist man dabei nicht an einen Einrichtungsstil gebunden und liegt ganz sicher richtig. Auch Präsentkörbe, etwa mit einer Weinauswahl, Pralinen, Wildfleisch oder Käse sind immer gern gesehene Geschenke, die auf einen genussvollen Abend unter Freunden hoffen lassen.

Dez
05

Schwarz, heiß und kräftig: Genuss Kaffee

Für viele Menschen gehört er mindestens zur morgendlichen Routine dazu – der Kaffee. Eine frisch aufgebrühte Tasse zum Frühstück weckt die müden Lebensgeister und lässt uns gut in den Tag starten. Für die meisten ist er jedoch weitaus mehr: Längst ist er zu einer Art gesellschaftlichem Ritual geworden, bei Familienfeiern wird er ebenso getrunken wie bei Teammeetings oder einer gemütlichen Runde unter Freunden. Genießer setzen dabei nicht auf herkömmlichen Filterkaffee, sondern auf erstklassige Bohnen und hochwertige Profi-Maschinen, mit der sich aromatische Kreationen tassenfertig aufbrühen lassen.

Exklusive Kaffeesorten

Um exklusive Kaffeesorten handelt es sich in der Regel dann, wenn die Bohnen nur selten und nur an bestimmten Orten dieser Welt angebaut werden, so zum Beispiel auf Java, Galapagos oder Sumatra. Einige dieser Sorten sind etwa der Kona Kaffee, der Kopi Tongkonan oder auch der Jamaica Blue Mountain. Alle Kaffees zeichnen sich durch besonders intensive Aromen und unterschiedliche Geschmacksnuancen aus, beispielsweise nach Schokolade, Nuss oder auch Kirsche. Der wahrscheinlich exlusivste Kaffee der Welt ist jedoch vermutlich der Kopi Luwak, die Kaffeebohnen gehen zunächst durch den Darm der Schleichkatze und werden so veredelt. Anschließend werden sie geröstet, um ihr mildes, aber sehr gehaltvolles Aroma entfalten zu können.

Exklusive Kaffeemaschinen

Wie zwischen den Kaffeebohnen gibt es auch zwischen den entsprechenden Maschinen große Unterschiede: Von der herkömmlichen Filter- über populäre Kapsel- und Padmaschinen bis hin zu multifunktionalen Vollautomaten mit eigenem Mahlwerk und Milchaufschaumdüse findet man die unterschiedlichsten Modelle. Eines ist dabei sicher: Kein Kaffee schmeckt so aromatisch wie der, der in einer exklusiven Maschine frisch gemahlen und unter Hochdruck aufgebrüht wird. Weitere Informationen zum Thema Kaffee gibt es auch unter www.kaffeeservice-neumann.de

Nov
28

Der Kugelfisch: Gefährliche Delikatesse

Das hier sind keine Kugelfische!

Der Kugelfisch – auch Fugu genannt – ist nicht nur in Japan, sondern auf der ganzen Welt eine ganz besondere Spezialität. Sein Fleisch gilt als absolute Delikatesse, die sich seine Genießer gerne bis zu 500 € pro Portion gelten lassen. Doch gleichzeitig gilt sein Genuss auch als Spiel mit dem Feuer, denn wird der Fisch falsch zubereitet, besteht absolute Lebensgefahr für alle, die ihn verspeisen möchten.

Woher kommt der Kugelfisch?

Zu den Kugelfischen zählen nahezu 200 verschiedene Arten, knapp die Hälfte davon ist extrem giftig. Die als Speisefisch beliebteste Art ist der Fugu, der in den japanischen Häfen der Präfektur Yamaguchi gefangen wird. Hier weist die Meerestemperatur ideale Werte für den Lebensraum des Fischs auf, gefangen wird er vom Winter bis zum Frühling, da der Fisch dann paarungswillig und angeblich besonders lecker ist.

Das Gift des Fugu

Der Fugu hat eine Reihe von Abwehrmechanismen, um sich vor Feinden zu schützen. Bei Gefahr bläht er sich auf, seine Stacheln, die wie Widerhaken wirken, stehen vom Körper ab und verfangen sich im Gebiss von Raubfischen, die am Fugu ersticken. Aber auch das Gift, das je nach Kugelfisch-Art bis zu 30 mal stärker als Zyankali ist, dient als Abwehrmechanismus. Dieses Gift befindet sich jedoch vor allem in der Haut, der Leber und den Eierstöcken des Fischs, nicht in seinen Muskeln. Und aufgrund dieses Thrills, den Gourmets dieser Welt suchen, wird der Fisch zur Delikatesse.

Die richtige Zubereitung

Die richtige Zubereitung ist essentiell, denn wird der Fugu falsch bearbeitet und verspeist ein Gast das Gift versehentlich, werden all seine Muskeln binnen kürzester Zeit gelähmt. Der Betroffene würde qualvoll und bei vollem Bewusstsein sterben. Spitzenköche kennen die richtige Vorgehensweise der Zubereitung, von der Abtrennung des Kopfes über die Hätung bis hin zur Entnahme der Innereien. Die Kunst besteht jedoch darin, den Fugu so zuzubereiten, dass eine winzige, unschädliche Dosis Gift erhalten bleibt. Der Fisch schmeckt äußerst aromatisch und wird meist roh als Sushi serviert. Heute wird er in Aquakulturen bereits giftfrei gezüchtet – echte Gourmets würden diese Zuchtfisch jedoch nicht essen. Es fehlt der Nervenkitzel.

Nov
01

Der Traum von der neuen Küche

Der Kauf einer neuen Küche ist mit viel Planung verbunden und sollte gründlich durchdacht und geplant werden. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind schier unendlich und der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Hobbyköche verbringen gerne und viel Zeit in der Küche und sind besonders an kurzen Arbeitswegen und praktischen Extras interessiert. Für den Komfort beim Kochen bieten viele Hersteller ganz pfiffige Ideen: Verstellbare Höhen der Arbeitsplatten oder der Spüle, Backöfen auf Augenhöhe, Auszieh- und Drehschränke, versteckte Einbaugeräte und Backöfen mit Dampfgar- oder Grillfunktion ermöglichen ein vielseitiges Kocherlebnis. Wie der Traum von der neuen Küche wirklich in Erfüllung gehen kann, hängt oft nur von etwas Fachwissen und ein paar nützlichen Tipps ab!

Zunächst sollten ein paar wichtige Grundentscheidungen getroffen werden. Beispielsweise ist die Form der Küche entscheidend über ihre spätere Nutzung. Küchen gibt es in den folgenden Formen: einzeilig und zweizeilig, in U- und L-Form, sowie mit Kochinsel. Vieles hiervon hängt von der Größe und Form des Raumes ab. Bei sehr großen Räumen und offenen Küchen bieten sich ein- oder zweizeilige Küchen mit einer Kochinsel besonders gut an. Viele Infos zu Kochinseln finden Sie hier. Die Kochinsel kann rundum verwendet werden: An einer Seite kann Gemüse geschnippelt und am Kochfeld angebraten werden. Auf der anderen Seite können z.B. Stühle oder eine Theke angebracht werden, an der gemütlich Wein getrunken oder Frühstück gegessen werden kann. Eine L- oder U-förmige Küche hingegen eignet sich für kleinere Räume. Hier werden die Ecken in praktischen Ecklösungen mit verwendet und sorgen so für viel Stauraum. Heizung und Fenster werden bei dieser Küchenplanung perfekt mit eingeplant und ausgespart. Die Ecken können für ausziehbare Unterbauschränke oder auch schräg angebrachte Einbaugeräte verwendet werden.

Außerdem ganz wichtig bei der Planung: die Beleuchtung. Wer viel Zeit in der Küche verbringt braucht helles und freundliches Licht. Die Wahl ist auch hier groß: LED und Halogen-Arbeitsleuchten können versteckt über der Arbeitsfläche unter den Hängeschränken angebracht werden. Besonders praktisch ist es, zwischen verschiedenen Arten der Beleuchtung je nach Anlass wählen zu können: beim Kochen helles und sicheres, beim Essen weiches und gemütliches Licht. Auch nicht zu vernachlässigen: Genug Steckdosen für alle Kleingeräte, von Toaster bis Küchenmaschine! Dies vermeidet Verlängerungskabel und ist auch bei Neuanschaffungen praktisch.

Die nächste wichtige Entscheidung hat weniger mit Funktionalität als mit Ästhetik zu tun – schließlich soll die neue Küche ja zum restlichen Stil des Hauses passen. Gängige Küchenstile sind: Modern, Landhaus und Design. Diese unterscheiden sich in ihren Gestaltungen sowie in den verwendeten Materialien. So sind moderne Küchen oft aus Holz oder Kunststoff, haben klare Formen und sind insgesamt sehr praktisch. Landhausküchen verwenden natürliche Materialien wie Naturstein, Holz und Keramik; die Fronten sind kassettiert und weisen Ornamentierungen auf. Design-Küchen setzten auf kühle Eleganz: hier wird viel Edelstahl und Glas verwendet, das ganze wirkt chic und zeitlos. Also: Ran an die Planung und der Traumküche steht nichts mehr im Weg!

Okt
31

A glass of wine a day…

… keeps the Doctor away. Nun gut, eigentlich geht es in dem bekannten Zitat um Äpfel und ihre positive Wirkung auf die Gesundheit, doch dieser Spruch kann getrost auch auf ein Glas Wein übertragen werden. Denn wie Wissenschaftler längst nachweisen konnten, wirkt sich insbesondere Rotwein gleich mehrfach positiv auf die Gesundheit des Körpers aus – so lange man es bei einem Glas pro Tag belässt.

 

Gegen welche Leiden hilft Wein?

Wein, insbesondere Rotwein, kann sich in Maßen genossen positiv auf die Funktion des Magen-Darm-Trakts, auf den Insulin- und Fettstoffwechsel und auf den Kreislauf auswirken, darüber hinaus senkt er das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden sowie an Krebs und Arteriosklerose zu erkranken. Ein echter Alleskönner also, dessen Genuss zu einer besseren Gesundheit beitragen kann.

 Warum ist Wein so gesund?

Eine Reihe von Inhaltsstoffen bekommt dem menschlichen Körper sehr gut und hilft dabei, seinen Organismus zu stärken, darunter zum Beispiel Magnesium, Kalium, Vitamin C und B6 sowie Polyphenole. Doch nicht alleine diese Stoffe sind es, die gut für die Gesundheit sind: In Verbindung mit dem Alkohol entsteht ein neuer Wirkstoff, der bestimmte ungesunde Fettsäuren aus Speisen neutralisieren und zum Teil sogar abbauen kann. So verhindert der Wein also beispielsweise, dass sich Fette in den Adern ablagern und es zu einem Gerinnsel oder einem Herzinfarkt kommen kann. Rotwein enthält dabei mehr Phenole als Weißwein und wirkt diesbezüglich noch stärker. Natürlich ist das tägliche Glas Wein noch nicht ausreichend, um gegen solche Erkrankungen gefeit zu sein – auch eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sind ebenfalls entscheidend – doch es kann seinen ganz eigenen Teil zu einer besseren Gesundheit beitragen.

Wie wäre es also zum Beispiel damit, seinen Gästen beim nächsten Dinner-Besuch einen aromatischen Marques de Sandoval zu reichen? Ein tolles Geschenk an den Geschmack und die Gesundheit!

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