Feb
03

Worauf es beim Weinkauf ankommt

Der Weinkauf ist kein einfaches Thema – viele haben das bereits am eigenen Leib erfahren. Der Gang zum Supermarkt oder Weinfachmarkt ist schnell gemacht, doch dann steht man vor großen Regalen, die von unten bis oben mit unterschiedlichen Weinflaschen gefüllt sind. Welcher ist der Richtige? Welcher passt zu meinem Essen? Fragen über Fragen, dabei ist die Wahl des richtigen Weins gar nicht mal so schwer.

Rotwein oder Weißwein – Der Unterschied

Das Wichtigste was Sie als erstes wissen müssen ist, dass es Rot-, Weiß-, Rose- Perl- und Dessertweine gibt. Am häufigsten sind bekannter Weise Rot- und Weißweine vertreten. Nachdem die Entscheidung der Weinart gefallen ist, sollten Sie sich Gedanken über die Herkunft und Qualität machen. Die Qualität spielt bei Weinen eine besonders wichtige Rolle. Als Weintrinker wissen Sie bestimmt, dass der Rotwein vor dem Servieren eine andere Temperatur haben sollte als der Weißwein. Nur wie ist es da mit dem Geschmack, was für Unterschiede gibt es bei den beiden. Interessant ist, dass Rotwein erst seine Aromastoffe am besten entfalten kann, wenn er auf Zimmertemperatur serviert wird. Weißwein sollte nur gekühlt getrunken werden. Besonders süße Weißweine können Sie noch kühler servieren. So schmeckt er dann am besten.

Welcher Wein passt zu welchen Essen

Worauf Sie auch noch bei der Wahl des Weines achten sollten, ist bei den Speisen. Denn für helles Fleisch wie z.B. Hühnchen, Fisch oder leichten Gerichten trinkt man einen Weißwein dazu. Zum Rotwein passt eher dunkles Fleisch wie Wild und Rindfleisch. Wenn Sie sich daran halten, können Sie nichts falsch machen.

Bei vielen Speisen ist die Sauce der Teil des Gerichtes, der den Geschmack ausmacht. Aus diesem Grund hilft oftmals die Grundregel: Helle Sauce – heller Wein, dunkle Sauce – dunkler Wein. Falls Sie bei der Wahl der passenden Flasche Wein zu Ihrem Gericht Hilfe benötigen, gibt es im Internet sogenannte Wein und Essen Suchmaschinen, die Ihnen nach Auswahl der gekochten Speisen den passenden Wein auswählt. Eine solche Suchmaschine finden Sie zum Beispiel auf www.badische-weine.de für alle Weine aus dem Weinbaugebiet Baden.

Es gibt auch für jeden Wein das richtige Glas. Wichtig ist, das Glas sollte dünn und durchsichtig sein, sodass Sie die Farbe des Weins gut beurteilen können. Dann kommt der Geschmackstest, denn die menschliche Zunge ist in einzelne Geschmackszonen eingeteilt damit Sie die verschieden Geschmäcker erkennen können.

Guter Wein muss nicht immer teuer sein

Die Frage zu guter Letzt dreht sich um den Preis. Die Preisspanne bei Weinen geht sehr weit auseinander. Es gibt sowohl sehr günstige Weine, als auch sehr teure Flaschen. Allerdings gilt es hier zu sagen, dass der Preis nicht unbedingt etwas über die Weinqualität aussagt. Es gibt genau so günstigere Weine, die gut schmecken.

Dez
13

Marmelade – Klassiker in neuem Gewand

Marmelade war bereits den antiken Römern und Griechen bekannt. Früchte wie beispielsweise Zwetschgen und Quitten wurden zusammen mit Zuckerrohr oder Honig eingekocht und anschließend verzehrt. Im Laufe der Jahre entstand daraus die heute in Deutschland eigentlich überall bekannte Marmelade. Nach und nach gesellten sich dann auch Konfitüren und Gelees dazu, allesamt Brotaufstriche, die gerade am Frühstückstisch nur selten fehlen dürfen.

Was genau bezeichnet man als Marmelade?

Marmelade besteht im Prinzip aus Früchten, die zusammen mit reichlich Zucker eingekocht werden. Hieraus entsteht ein leicht flüssiges Mus, das fruchtig-süß schmeckt und haltbar ist. Während die echte Marmelade eigentlich nur aus Zitrusfrüchten hergestellt wird, kennt die Variationsvielfalt heutzutage kaum noch Grenzen.

Zahllose Experimente, gerade auch im Gourmet- und Delikatessen-Bereich, probieren Kombinationen aus süßen und herben Früchten aus. Hieraus entstehen geschmackliche Highlights, die immer öfter auch mit explosiven Gewürzmischungen versehen werden. Beispielsweise können Pfeffer, Ingwer oder Chili Eingang in eine Marmeladenkomposition finden. Besonders kreative Geister lassen Geschmacksknospen auch gern durch die Zugabe von ein paar Kräutern wie Rosmarin oder Lavendel tanzen. Wie bei so vielen kulinarischen Gütern ist es allein die Fantasie, die an dieser Stelle Grenzen setzt.

Obwohl viele der neuen und oftmals äußerst gewagten Kreationen ihre Fans finden, besinnen sich viele Marmeladen-Liebhaber auch immer wieder auf die traditionellen Klassiker. Kirsch, Pflaume oder Erdbeere sind noch immer die beliebtesten Sorten und echte Gourmets sollten beim Kauf Vorsicht walten lassen. Gerade die Marmeladengläser aus dem Supermarkt halten mit ihren bunten Etiketten nur selten das, was Liebhaber von ihrer Marmelade erwarten. Aus diesem Grund greifen immer mehr Menschen auf traditionelle Rezepte zurück und stellen ihre Marmelade selbst her. Jedoch gilt es auch hier die Spreu vom Weizen zu trennen, da viele Rezepte nur selten ein originelles und wohlschmeckendes Ergebnis erzeugen können.

Sep
17

Deutscher Weinbau hat Tradition

Schon die Kelten labten sich an deutschen Weinen, die sie aus Trauben gewannen, die bereits seit der Steinzeit in den Regionen des heutigen Deutschlands wachsen. Zu Zeiten des Römischen Reichs dann wurde der Wein natürlich immer populärer und die Gründung der zahlreichen Klöster im Mittelalter schließlich bildeten die Basis für die meisten der noch heute bekannten und traditionsreichen Weinbaugebiete.

Weinbaugebiete in Deutschland

Die Gesamtfläche der Reben für Qualitätswein in Deutschland betrug im Jahr 2008 insgesamt mehr als 100.000 Hektar und verteilte sich auf dreizehn verschiedene Gebiete. Mit dabei sind natürlich die Klassiker Mosel, Rheingau, Franken und Pfalz sowie viele weitere Gebiete in ganz Deutschland. Für Landweine gibt es in Deutschland insgesamt 21 Anbaugebiete für Tafelweine nur 7. Hinzu kommen immer wieder neue Weinbaugebiete, die zwar nicht auf eine lange Tradition zurückblicken können, jedoch trotzdem qualitativ hochwertige Weine produzieren können. Hierzu gehören beispielsweise die neu angelegten Weinberge auf Sylt und im schleswig-holsteinischen Plön.

Rebsorten in Deutschland

In Deutschland werden ungefähr 140 verschiedene Rebsorten angebaut, die beinahe jeden Geschmack zu bedienen wissen. Zwar ist Deutschland noch immer hauptsächlich für seine Weißweine berühmt, jedoch erleben auch die Rotweinsorten mittlerweile einen angemessenen Boom. Von den 140 verschiedenen Rebsorten sind marktwirtschaftlich gesehen nur 30 von Bedeutung. Zu eben diesen bedeutungsvollen gehören beispielsweise Müller-Thurgau, Riesling, Spätburgunder und Dornfelder. Zu den weniger bekannten Sorten gehören beispielweise Reichensteiner und Rieslaner.

Weine wie vom Winzer

Neben den großen Weinen, die im Supermarkt angeboten werden, haben Weinkenner in der Regel die Möglichkeit ihre Vorräte auch bei Winzer vor Ort aufzustocken. Jedoch ist dies, je nach geschmacklicher Präferenz, häufig mit einem großen Aufwand verbunden. Deshalb bieten sich Internetversandhandel für Weine an, wobei hier nicht jedem Anbieter vertraut werden kann. Für eine einwandfreie Qualität, ein umfassendes Angebot und optimale Lieferbedingungen steht dagegen www.bemavino.de, ein junges Weinhandelunternehmen, das in jedem Fall einen Besuch wert ist.

Sep
10

Spülmaschinen im Test

Luxusgüter sind so vielseitig wie die verschiedenen Lebensstile der Menschen. Während manche Leute ihr Geschirr noch immer gern per Hand abspülen, ist eine Küche für andere ohne Geschirrspülmaschine nicht vollständig. Geschirrspüler sparen Zeit, Energie und Wasser, und schonen außerdem leicht reizbare Haut, da diese nicht ständig mit Spülmitteln in Berührung kommt. Für wen aber lohnt sich eine Geschirrspülmaschine und auf was sollte man beim Kauf einer solchen Maschine achten?

Die Größe entscheidet mit

Je nachdem, ob man in einem Ein-Personen-Haushalt oder mit einer Großfamilie unter einem Dach lebt, sollte man sich beim Kauf eines Geschirrspülers für ein angemessen großes Modell entscheiden. Hierbei spielt nicht nur der vorhandene Raum, den man dem Gerät in der eigenen Einbauzeile zugestehen will, eine Rolle, sondern auch die Fassungsmenge an Geschirr, die von einer Spülmaschine verlangt wird: Einige wenige Teller und Tassen für den Single-Haushalt oder ein komplettes Service, wenn man eine Party gefeiert hat. Die Größe des Geschirrspülers sollte also bedacht werden, damit man sich im Nachhinein nicht ärgert.

Energieeffizienz

Wie bei allen modernen Elektrogeräten, werden auch Geschirrspüler hinsichtlich ihrer Energieeffizienz beurteilt. Entscheidend sind hier vor allen Dingen die beiden Faktoren Strom- und Wasserverbrauch. Je sparsamer die Spülmaschine in diesen beiden Bereichen operiert, desto weniger wird die Umwelt belastet. Außerdem schont ein Geschirrspüler aus einer guten Effizienzklasse langfristig auch den eigenen Geldbeutel. Greifen Sie beispielsweise auf eine Maschine zurück, die hauptsächlich mit Wasserdampf reinigt, können Sie den Wasserverbrauch Ihres Haushalts bei täglicher Benutzung der Spülmaschine um ein Vielfaches senken.

Technische Zusätze

Selbstverständlich sind moderne Spülmaschinen auf Wunsch mit allerlei Spezialwaschgängen ausgestattet. So können Sie beispielsweise das teure Porzellan mit einem extra Schonwaschgang reinigen lassen oder bei einer geringen Befüllungsmenge einen Spargang einlegen. Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch Spülmaschinen, die von innen beleuchtet sind, was aber sicherlich nicht für jeden ein Muss ist.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich eine neue Geschirrspülmaschine zuzulegen, sich aber unsicher sind, welche Kriterien für Sie von Bedeutung sind, könnte es sich lohnen, einen ausführlichen Test zu den verschiedenen Geräten zu begutachten. Besonders empfehlenswert ist der folgende Test: www.geschirrspueler-test.eu, der auf viele verschiedene Faktoren eingeht und Ihnen die Kaufentscheidung erleichtert.

Jul
29

Hasenbring – Weinhandel aus Liebe

Die Lange Tradition zeigt sich bei der Auswahl und der Qualität der zu verkaufenden Flaschen wieder. Die Auswahl beinhaltet alles, was das Herz begehrt und bietet allen Geschmäckern eine interessante Auswahl. Weintrinker wissen, dass sich die Qualität und Reife der Trauben ebenso den Geschmack des Weines beeinflussen, wie Sorte der verwendeten Reben. Da dieser Punkt auch dem Weinhändler Hasenbring bekannt ist, legt dieser großen Wert auf einen fachgerechte Einkauf und einem regelmäßigen Test der angebotenen Produkte.

Verpackungen und Inhalt

Beim Wein kommt es ebenso sehr auf die Verpackung, wie auch auf den Inhalt an. Dies gibt auch für die anderen Produkte, welche aus Trauben hergestellt werden, weshalb sich das Sortiment nicht ausschließlich auf Wein bezieht, sondern auch Spirituosen und Sekt im Sortiment aufgenommen wurde. Allein der Wein wird in unterschiedlichen Verpackungsarten angeboten, welche sich auf dem Markt durchgesetzt haben und dem Aroma Schutz geben. So wird neben Wein in Glasflaschen auch der so genannte Bag in Box beziehungsweise Schlauchwein angeboten. Hierbei wird der Wein unter Vakuum in die Folie gefüllt und verschlossen, wodurch das Aroma ebenfalls eingeschlossen ist und sich nach dem Entnehmen verbreiten kann.

Regionen des Weinanbaus

Nicht nur über die Rebsorte wird auf der Internetseite Hasenbring informiert, sondern auch über die Herkunft des Weins. So hat sich Wein aus Deutschland bei den Gourmets ebenso durchgesetzt, wie aus Italien und Frankreich. Der vollmundige Geschmack, welcher erst durch ausreichend Sonne bei den Reben entsteht, ist in Deutschland schon lange kein Geheimnis mehr. Der Weinhandel zeichnet sich durch sortierte Auswahl aus, welche vor allem bei Kennern schnell als solche erkannt und beim ersten Schluck auch am eigenen Leib erfahren werden kann.

Mrz
15

Anti Aging für Männer – wirklich sinnvoll?

Schnelles Rasieren, danach After Shave benutzen – so sieht der morgen mittlerweile von vielen Männerns aus. Heute legen immer mehr Männer allerdings großen Wert auf ihr äußeres. Gerade aus dem Grund gibt es zahlreiche Pflegeprodukte für den Mann, die bis hin zur reinen Anti Aging Pflege gehen. Frauen pflegen ihre Haut mittlerweile von morgens bis abends. In diesem Fall sind auch viele Männer über gegangen und wollen somit ihre Haut reichhaltig pflegen. Viele Männer haben auch heute noch Angst vorm Altern. Die zahlreichen Anti Aging Produkte sind in dem Fall besonders gut geeignet und pflegen die Haut direkt von Grund auf. Hautunreinheiten, Pickel und lästige Fältchen kann somit jeder Mann endlich den Kampf ansagen. Erwähnenswert ist allerdings auch, dass selbst Frauen Männer toll finden, die sich pflegen und einfach nur gut aussehen.

Alkohol

Alkohol ist ebenfalls ein Grund für schlechte Haut. Daher halten sich sogar immer mehr Männer daran, komplett auf Alkohol zu verzichten. Doch der neue Trend geht nun in die Richtung, komplett auf Alkohol zu verzichten. Mittlerweile gibt es schließlich hochwertige alkoholfreie Getränke, die eben nicht berauschen. Dabei handelt es sich um einen guten Trend, dem heute immer mehr Menschen nachgehen. Bei MensVita können Sie weiterlesen über Alkohol ohne Alkohol.

Alleine die Kalorien, die in Alkohol enthalten sind, sprechen für sich. Aus diesem Grund ist es wirklich sinnvoll, einige Zeit auf Alkohol zu verzichten und den Körper zu schonen. Somit entsteht vor allem eine Art Entgiftung. Dies spricht natürlich für eine optimale Gesundheit und hilft einem somit dabei gesund und gut auszusehen. Besonders Männer legen heute immer wieder großen Wert auf diesen Bereich und gehen den neuen Trends nach. Anti Aging, kein Alkohol und eine gute Pflege sind einfach Aspekte, denen heute immer mehr Männer nachgehen. Sie wollen einfach gut aussehen und den neuen Trends folgen.

Feb
18

Rezept: Leckere Kartoffelsuppe

In der traditionellen deutschen Küche wird sie gern gekocht – die Kartoffelsuppe. Es gibt viele verschiedene Rezepte, die regional sehr unterschiedlich sein können. Eines ist aber immer gleich. Die Hauptzutat ist die Kartoffel, auch Erdapfel genannt.

Die original sächsische Kartoffelsuppe ist deftig, sättigend und als Hauptgang geeignet. Meist wird sie mit Möhren, Sellerie und Zwiebeln in Salzwasser oder Fleischbrühe gegart. Als Sattmacher werden Bockwurst oder Wiener Würstchen in die Suppe gegeben oder eine Scheibe Brot gereicht. Der Eintopf wird entweder mit dem Kartoffelstampfer gestampft oder püriert.

Informationen über einen guten Pürierstab gibt es hier: http://www.stabmixer-test.org/puerierstab-test/.

Das Lieblingsessen

Woher die Kartoffelsuppe eigentlich stammt, ist unklar. Sicher war sie ein Arme-Leute-Essen. Also eine sehr einfachsten Suppen zum selber zubereiten, die auch satt macht. Zudem ist die Kartoffel noch gesund. Sie enthält viel Kalium, Vitamine und Eiweiß. In keinem Land werden so viele Kartoffeln gegessen wie in Deutschland.

Zutaten für die sächsische Kartoffelsuppe

750 g Kartoffel, Salzwasser, etwas Bauchspeck, 1 Suppengrün, Bockwurst oder Wiener Würstchen, Salz und Pfeffer, Majoran, Kümmel, Petersilie

Zubereitung der sächsischen Kartoffelsuppe

Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Das Wurzelwerk putzen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Den Porree vom Suppengrün sorgfältig waschen und in Ringe zerkleinern. Alles zusammen in einen Topf mit Salzwasser geben, die Gewürze nicht vergessen, und weich kochen. Das Salzwasser muss die Kartoffeln und das Gemüse bedecken. Während alles leicht vor sich hin kocht, kann der Speck in Würfel geschnitten und glasig bis hellbraun angebraten werden.

Ist alles fertig gekocht, dann die Zutaten zerstampfen oder mit dem Pürierstab zerkleinern. Den ausgebratenen Speck und etwas Speckfett in die Suppe geben. Nun die Suppe noch etwas abschmecken. Die Würstchen hinein geben und mit Petersilie garnieren. Fertig.

Falls bei der Suppe kochen doch etwas schief gehen sollte, was fast unmöglich ist, kann man noch eine Pizza bestellen.

Feb
16

Energiedrinks: Gefährliche Drinks mit Nebenwirkungen

In den letzten Jahren boomten Energiedrinks wie nie zu vor. Angefangen hat alles mit Red Bull, doch bei dem einen Anbieter sollte es nicht bleiben. Zahlreiche Firmen sind auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Unterschiedliche Geschmacksrichtungen, Dosengrößen und Inhaltstoffe sorgen für ein großes Angebot an Energiedrinks.

Was steckt eigentlich in diesen Wundermitteln?

Viele trinken es, nur die wenigsten wissen, was sich darin befindet. Es macht auf jeden Fall Sinn, sich einmal mit den Inhaltsstoffen zu beschäftigen. Diverse Farbstoffe, Geschmacksverstärker und andere chemische Elemente sorgen doch für Nachdenkmomente unter den Energiefans. Ändern wird sich trotzdem nichts.

Wie auch bei vielen anderen Lebensmitteln, die schlecht sind, möchten einige nicht auf ihre Energiedrinks verzichten. Für einige ist es eine Sucht, die nicht einfach ist. Manche kommen ohne Energiedrink nicht mehr in Fahrt. Dabei wäre Kaffee eine besser Alternative. Dieser ist gesünder und schmeckt ungefähr genauso gut.

Wenn die Waage dreimal aufblinkt

Wer keine gesundheitlichen Probleme hat, beschäftigt sich selten mit gewissen Rezepturen. Herzrasen sind jedoch nicht die einzigen gesundheitlichen Folgen, die von Energiedrinks kommen. Übergewicht ist oft ein Thema, viele wissen gar nicht, dass es von Energiedrinks kommt. Es gibt Menschen, die eine gesunde Nahrung bevorzugen, auf solche Drinks aber nicht verzichten möchten. Dabei können diese ganz schön das Gewicht beeinflussen. Energiedrinks zerstören nämlich den Stoffwechsel. Das Ganze hat mit der Leber zu tun.

Die Leber ist eigentlich dazu da, Fremdstoffe auseinander zu sortieren und das Fett abzubauen. Wer zu viele Fremdstoffe zu sich nimmt, sorgt dafür, dass die Leber auf Hochdruck arbeitet, sich aber nicht um die eigentliche Arbeit kümmern kann. Das sorgt wiederum für einen geschwächten Stoffwechsel und der Körper nimmt nur noch zu. Jegliche Nahrungsmittel werden gespeichert, weil die Fettverbrennung nicht funktioniert.

Es gibt einen kleinen Trick, der abnehme willigen Menschen helfen kann. Der Körper kann solche Sachen nur schwer verarbeiten, die er nicht versteht. Inhaltsstoffe, die wir Menschen nicht kennen, kennt auch der Körper nicht. Eigentlich erschreckend, wenn man sich die Inhaltsstoffe eines Energiedrinks ansieht. Darauf verzichten, macht auf Dauer wirklich Sinn.

Unreine Haut dank dieser Drinks

Energiedrinks sorgen nicht nur für Übergewicht, sondern auch für eine unreine Haut. Manche Personen bekommen sogar Abszesse davon. Das sind Gründe dafür, dass die Inhaltsstoffe im Körper absolut nichts verloren haben. Die Chemie zerstört einiges und das ist nicht gesund. Wer an unreiner Haut leidet, sollte sich nicht nur, die Essgewohnheiten ansehen, sondern auch die der Getränke. Manchmal liegt die Lösung wirklich auf der Hand.

Man muss sie nur einmal erkennen. Wer ab und zu einen Energiedrink trinkt, kann das natürlich tun. Jeden Tag zwei oder drei, sind schon beinahe unverantwortlich. Alternativen gibt es wirklich genug. Zum Beispiel Kaffee oder auch ein leckerer schwarzer Tee. Dieser ist nun wirklich gesünder und hilft sogar der Haut und dem Gewicht. Statt Energiedrinks, Tee. Aus der Natur kommen immer noch die besten Mittelchen. Deswegen muss wirklich niemand auf Chemie zurückgreifen. Außerdem gibt es diese Drinks noch gar nicht so lange. Langzeitstudien konnten gar nicht durchgeführt werden.

Ob noch weitere Schäden zu befürchten sind, wird man in den nächsten Jahren erfahren. Besser, die Einnahme ein wenig reduzieren, als etwas riskieren, was für niemanden gut ist.

Jan
25

Kaffeekonsum und Herzinfarkt

Der Zusammenhang zwischen Kaffee und Herzkrankheiten oder andern Krankheiten und Beschwerden war schon Gegenstand vieler medizinischer Studien. Viele von ihnen widerlegen die bislang geltende Volksweisheit, dass Kaffee schlecht für das Herz sei, und kamen zu dem Schluss, dass der Kaffeekonsum gut gegen kardiovaskuläre Krankheiten (Herzgefäßkrankheiten) sei. Also doch: Kaffee gegen Herzinfarkt!

Pro Kaffee

So untersuchte eine Studie von 2008 publiziert in den Annals of Internal Medicine, dass bei Menschen, die Kaffee tranken, ein geringeres Auftreten von Herzkrankheiten als Todesursache zu verzeichnen war. Mit fast 150.000 Probanden (ein Drittel davon männlich; zwei Drittel weiblich) war es eine der umfangreichsten Studien zu dem Thema überhaupt. Männliche Probanden wurden über einen Zeitraum von 18 Jahren beobachtet, weibliche sogar über 24 Jahre. Die Probanden gaben selber an, wie viel Kaffee sie konsumierten. Die Angaben reichten hier von weniger als 1 Tasse pro Monat über ein paar Tassen pro Woche bis hin zu einem täglichen Kaffeekonsum von 2 bis 3 oder mehr als sechs Tassen.

Hierbei ließ sich beobachten, dass bei höherem Kaffeekonsum das Risiko des Herzinfarktes als Todesursache geringer war als bei einem sehr niedrigen bis verschwindend geringen Kaffeekonsum.

Ebenso stellte unlängst eine Norwegische Studie fest, dass Kaffeekonsum vor der Aufnahme einer klassischen Bürotätigkeit am Computer sich bei den Probanden schmerzmindernd auswirkte: die Hälfte der Probanden, die vor der Aufnahme der Bürotätigkeit Kaffee getrunken hatten, hatten nach der Arbeitsphase nach eigenen Angaben weniger Schmerzen in Rücken und Nacken als Probanden, die keinen Kaffee getrunken hatten. Die Studie aus Oslo aus dem Jahre 2012 hatte allerdings nur einen Pool von 48 Probanden, die zu einer 90-minütige Arbeitsphase befragt wurden.

Contra Kaffee

Kanadische Studien der letzten Jahre belegen allerdings einen etwas komplexere Wechselwirkungen zwischen Kaffee, Gesundheit und den Genen. Die Studien der Universität von Toronto beschäftigten sich mit der genetischen Prädisposition mancher Menschen, besonders nachteilig auf Kaffeekonsum zu reagieren. Besonders eine Studie zum Kaffeekonsum durchgeführt mit über 2000 Probanden aus Costa Rica kam zu dem Schluss, dass bei Menschen, die über eine sogenanntes „Slow Metabolizer“ Gen verfügen, der Konsum von Kaffee sich nachteilig auf die Gesundheit insbesondere der Herzgefäße auswirkte. Durch dieses Gen baut der Körper die Kaffeewirkstoffe nur sehr langsam ab.  Hier gelten also doch die Kinderverse aus dem Lied vom Türkentrank, der die Nerven schwächt und blass und krank macht.

Allerdings muss hier angemerkt werden, dass es vielleicht auch eine Verzerrung der Statistik gegeben haben könnte, aufgrund eines ungewöhnlich hohen Anteils von Menschen mit diesem Gen innerhalb des Probanden-Pools.

Genetik außen vor

Lässt man aber die Genetik außen vor, so ergeben Studien durchweg, dass entweder kein besonders schädlicher Einfluss des Kaffees auf die Gesundheit zwingend oder auch nur schlüssig nachzuweisen ist, oder dass Kaffeekonsum in Maßen sogar gesundheitsförderlich ist.

Bei mehr als vier Tassen pro Tag ist allerdings Vorsicht geboten. Kaffee-Zubereitungsarten, bei denen möglichst wenig Bitterstoffe in den Kaffee gelangen – die damit zwar nur indirekt mit dem Herzinfarktrisiko zu tun haben aber Magen und Verdauung belasten – sind anderen vorzuziehen: also besser Espresso statt der French-Press Kaffeekanne.

Interessanterweise schweigt sich Italien aus, was negative Einflüsse des schwarzen Tranks betrifft.

Jan
13

Ist Fast Food wirklich gefährlich?

Wissenschaftler schreien regelmäßig auf, die Medien machen mit – und die Bevölkerung ist noch stärker verunsichert. Themen sind dabei immer wieder die Ernährungsgepflogenheiten und die Tendenz zum Übergewicht in weiten Teilen der Bevölkerung. Häufig wird die Schuld dabei einem zu hohen Konsum an Fast Food zugeschrieben. Doch inwiefern sind solche Thesen haltbar?

Grundlagenforschung

In solchen Studien wird häufig untersucht, wie oft Menschen zu McDonalds und Co. gehen und in welchem Maß sie übergewichtig sind. Natürlich sieht es so aus, als läge der direkte Zusammenhang auf der Hand – doch bei näherer Betrachtung fällt auf, dass die Ursache für das Übergewicht nicht allein beim Fast Food, sondern viel tiefer liegt. Warum gönnen sich Menschen einen solchen Imbiss, statt ihre Mahlzeiten selbst zuzubereiten? Weil ihnen in vielen Fällen die Zeit dazu fehlt. Die Gesellschaft wird immer schnelllebiger, der Arbeitsalltag nimmt immer mehr Zeit in Anspruch – wertvolle Stunden, die zur frischen Zubereitung von Speisen fehlen. Also fährt man ins – Achtung!- „Schnellrestaurant“, bekommt binnen weniger Minuten eine fertige Mahlzeit und verspeist diese meist ebenso schnell, wie sie zubereitet wurde. Das Resultat Übergewicht rührt hier also in vielen Fällen von einem zu schnellen Lebensstandard als allein vom Fast Food.

Sollte man ganz auf Fast Food verzichten?

Im Grunde ist es wir mit den meisten Dingen im Leben. Fast Food ist nicht per Se schlecht oder ungesund, es gilt nur, Maß zu halten. Wer einmal pro Monat seine Gutscheine von McDonalds nutzt, um sich einen Burger und Pommes zu gönnen, der verschlechtert damit weder seine Blutwerte noch sorgt er unmittelbar für Übergewicht und seine Folgen. Lediglich wer es übertreibt und sich nur von den fettigen Speisen ernährt – das gilt für Fast Food ebenso wie für selbst zubereitete fettige Mahlzeiten (frittiert, gebraten) – wird auf Dauer mit entsprechenden, bekannten Folgen zu kämpfen haben. Auch wenn der Name es nicht erahnen lässt, aber auch Fast Food kann – und sollte – genossen werden, dann ist eben dieser Genuss nämlich unbedenklich.

Ältere Beiträge «